Lenni in't Glück

Lenni in't Glück
De dulle Geschicht över veer Jungs vun ganz ünnen
Utklamüüstert in de Stadt Horborg an de Elv
vun Hans-Joachim Meyer
Lenni is åhn Öllern in en Kinnerheim op­wussen, hett op de Stråt läävt un is oplest in son Slag Jungskaschott lannt. Hier frünnt he sik mit Yusuf an, un as he wedder rutlåten ward, kummt he bi Yusuf sien Öllern in Horborg ünner. Dat Jungshuus vermiddelt em en Lehrstä in en Klempneree. Dor finnt de Lehrdeern Wanda Gefallen an em, un Lenni höögt sik, endlich en Fründin to hebben. So is schients allens in Botter. Man mit de Tied markt he, dat he nich vun Timo un Murat låten kann, de ok mit em in’t Jungshuus säten hebbt. Un de Leefde geiht ehrn ganz egen Weg ... 
Eigenverlag, Taschenbuch, 140 Seiten, 8 Euro

Horborg kann mi geern hebben!

Horborg kann mi geern hebben
un anner plattdüütsche Vertellen
vun Hans-Joachim Meyer
In düt Book geiht dat üm de Geschichte vun Horborg, üm Beläävnisse ut mien Jungstied un üm Minschen, de dat nich good geiht oder de daalduukt warrt. Nich all vun de 23 Vertellen späält in Horburg un ümto, wi gaht ok up Reisen, na Sylt oder de Ukraine.          
Eigenverlag, Taschenbuch, 144 Seiten, 7 Euro

Klöönsnack fief na twölf

Klöönsnack fief na twölf
un anner lütte Happen, de nich jümmer smecken doot.
Vun Hans-Joachim Meyer. 23 Vertellen, de tomehrst in Horborg un ümto späält. Wi kennt meisttieds de Straten, de Hüüs. Man kennt wi ook de Minschen? Hier geiht dat üm junge un öllere Lü, de all een lütt bäten anners sünd. Vun de wi meist nix wäät, de aver merrnmank ünner uns läävt. De dat verdeent hebbt, dat mehr över jüm snackt oder schräven ward.
Eigenverlag, Taschenbuch, 146 Seiten, 7 Euro

De Liek vun'n Hastedtplatz

De Liek vun'n Hastedtplatz
Een Horborger Geschicht twüschen Krimi un Seep-Oper.
Vun Hans-Joachim Meyer. In'n Middelpunkt staht dree Jungs in de Gesamtschool Horborg, Benno, Murat un Thomas. Benno sien Vadder, een estimeerten Horborger Makler, dükert jeedeen Freedag in sien geheem Läven in St.Georg ünner. As Benno wat markt, kriggt de Makler een gräsigen Bammel. Un jichenswenn pingelt bi de Polizei in de Knoopstraat dat Telefoon: An'n Hastedtplatz liggt een Liek...
Eigenverlag, Taschenbuch, 123 Seiten, 8 Euro.

... hier zwei Titel aus Nordfriesland

Peter Paulsen: Weets na?

Der Schustersohn und spätere Postbeamte Peter Paulsen verfasste den Text „Weets na...?“ im Jahre 1960. Paulsen wollte am Vorabend seines 70. Geburtstages Bilder aus seiner Kindheit wachrufen, einer Kindheit um 1900. Ob dieser Text je verlesen, ob sein Geburtstag überhaupt „groß gefeiert“ wurde, wissen wir nicht.
Paulsens Erinnerungen berichten ohne großen Aufwand an Nachdenklichkeit vom normalen Leben einer kleinen Handwerkerfamilie. Es geht um die alltäglichen Sorgen und Freuden, sehr genau wird beschrieben, wie der Alltag von ihm und seinen Geschwistern aussah, z.B. dass sie durch das „Betklokslan“ (Schlagen der Gebetsglocke) zum Haushaltseinkommen mit beitragen mussten. Von den Schulritualen (Hedeweken nach bestandener Prüfung) erzählt er genauso anschaulich wie von den Freizeitvergnügen, z.B. „Tick aff“ (Abschlagen) oder Besuch der Bärentreckers (Bärenführer mit ihren Tanzbären).
Peter Paulsen notierte seine Erinnerungen auf Platt, so wie es heute noch ähnlich in Eiderstedt gesprochen wird. Das Buch präsentiert den plattdeutschen Originaltext und eine hochdeutsche Übersetzung, viele Fotos aus der Zeit um 1900 und Worterklärungen von Begriffen, die heute nicht mehr geläufig sind.
88 Seiten, Din A 5 quer, 7 Euro
Schule Ingwershörn

Schule Ingwershörn

Das kleine Buch enthält Klassenfotos aus den Jahren 1928 bis 1952, Fotos vom Kindervogelschießen, Auszüge aus dem Schultagebuch, eine Schülerstatistik und eine Liste und Beschreibung der Lehrer, die in der Schule tätig waren. Die Schule wurde 1853 gebaut und 1965 geschlossen. 200 Jahre Schulgeschichte werden hier lebendig.
52 Seiten, Din A 5 quer, 5 Euro.
 
Mehr zur Archivgruppe Witzwort: hier!